Multisensor-Messplätze von Mahr passen sich flexibel an unterschiedliche Messaufgaben und sich verändernde Materialien an
Intelligente Strukturen und Materialien der Adaptronik erfordern bei der Qualitätssicherung auch eine intelligente und flexible Messtechnik. Die Mahr Multisensor-Messgeräte sind dank ihrer unterschiedlichen Messsensoren und der Option zur Automatisierung ideal für die Adaptronik-Branche, denn diese moderne Messtechnik passt sich den unterschiedlichsten Messaufgaben und den sich verändernden Materialien an.
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| Mahr-Multisensor mit optischem und taktilem Messsensor - ideal für die Anforderungen in der Adaptronik |
Adaptronik ist eine Technologie, die eine neue Klasse von so genannten
intelligenten Strukturen und Materialien schafft – und braucht bei der
Qualitätssicherung eine passende intelligente Messtechnik. Die Mahr
Multisensor-Messtechnik bietet die passenden flexiblen und präzisen Messplätze
für die Adaptronik-Branche. Denn diese Messplätze sind mit einer Vielzahl an
Sensoren ausgestattet: z.B. mit optischen, tastenden und Laser-Sensoren,
Weißlichtsensoren und sogar automatischen Wäge- oder Markierungsstationen bei
Bedarf. Durch diese Sensor-Vielfalt können sich die Messgeräte umgehend auf
wechselnde Messaufgaben einstellen – bei Gehäusen und Dichtungen aus Kunststoff
genauso wie bei Hydraulikkomponenten, Steuergeräten oder Ventilsitzen.
Die Multisensor-Messplätze sind u.a. ideal für mittelständische Betriebe, in
denen unterschiedliche Werkstücke zu überprüfen sind. Beispiel: die Messaufgabe
von PET-Vorformlingen für Getränkeflaschen oder Ölkanister. Hier misst der
Messplatz „MarVision OMS 400“ einen Vorformling komplett mit 150 Messstellen in
nur 10 Minuten. Dabei wird optisch und taktil sowohl die Geometrie sicher
überprüft als auch die für die Funktion der Flasche wichtige Wandstärke
dokumentiert oder das Gewicht ermittelt.
Der gesamte Messvorgang an Multisensor-Messplätzen kann fertigungsnah in den
Produktionsprozess eingebunden und automatisiert werden und somit dreischichtig
zuverlässig arbeiten. Das Teilehandling kann genauso ohne Bediener erfolgen wie
auch das Be- und Entladen der Paletten mit den Werkstücken. Dabei senkt die
Automatisierung die Personalkosten und erhöht zugleich die Messsicherheit.




