Umsatz erreicht Bestmarke
Gute Perspektiven für die Mahr-Gruppe: 2007 sei das beste und umsatzstärkste Jahr seit Aufzeichnung, so das Unternehmen in einer Mitteilung.
Messtechnik von Mahr sei
weltweit gefragt, die Marktsteilung als globale Nummer Drei der dimensionellen
Fertigungsmesstechnik habe man behauptet. In Zahlen: Im vergangenen Jahr legte der
Umsatz um 7,5 Prozent zu und erreichte 180 Mio. Euro, der Ertrag stieg auf 5,3 Mio. Euro.
"Hauptgründe für den Ertragssprung ist der Wegfall von Sonderbelastungen wie Um- und
Ausbauinvestitionen in Göttingen oder der Erwerb von Helios in Dörzbach'; so Geschäftsführer
und Gesellschafter Stephan Gais.
Der Umsatz in Deutschland wuchs um 16 Prozent. Hauptgrund für das starke
Binnenwachstum ist die nach wie vor dynamisch treibende Kraft Maschinenbau. Der
Europaanteil steigerte sich um 6 Prozent, USA verzeichnet ein Plus von 5 Prozent, das
Asiengeschäft fiel dagegen leicht zurück.
In der gesamten Mahr-Gruppe stieg die Anzahl der Beschäftigten bis Ende 2007 um
23 auf rund 1650. Am Hauptstandort in Göttingen waren 750 Mitarbeiter beschäftigt.
Beträgt der Anteil der Ingenieure an den Beschäftigten im Maschinenbau in Deutschland
16,5 Prozent, liegt dieser Wert bei Mahr mit 20 Prozent klar über dem Durchschnitt.
"Sowohl im Umsatz wie bei der Zahl der Mitarbeiter wollen wir in diesem Jahr
weiter wachsen '; erklärt Thomas Keidel, neben Gais ebenfalls Geschäftsführer und
Gesellschafter von Mahr. Für 2008 budgetiert Mahr Investitionen in Höhe von 7 Mio. Euro.
In Asien wird Mahr seine Produktionsflächen verdoppeln und mehr als 30 neue Mitarbeiter
einstellen. r



