80 Jahre Kompetenz und Erfolg in der Lichttechnik
Firmenjubiläum der ZETT OPTICS GmbH, Braunschweig
Braunschweig, September 2008Die ZETT OPTICS GmbH, Braunschweig, feiert am 16. September 2008 ihr 80-jähriges Firmenjubiläum. Das Unternehmen blickt damit auf eine beeindruckende Tradition in der Beleuchtungstechnik zurück – vom Diaprojektorenspezialist hin zum Entwickler und Fertiger modernster lichttechnischer Lösungen für unterschiedlichste Branchen.
Es begann damit, dass der begeisterte Diapositiv-Anfertiger Erich Zillmer im Alter von 24 Jahren die „Erich Zillmer, Apparatebau und Phototechnische Anstalt“ gründete und seinen ersten eigenen Bildbandprojektor entwickelte und fertigte. In den Dreißiger Jahren folgten dann schnell weitere erfolgreiche Modelle und das Unternehmen wuchs entsprechend. Nach dem Rückzug des Gründers aus dem Geschäft wurde die ZETT Projektion Teil des Zeiss-Konzern, in einem späteren Stadium gehörte man zur Leica-Gruppe. Das Unternehmen war damit weltweit verantwortlicher Entwicklungs- und Fertigungsstandort für so bekannte Produktlinien wie den Leica P600. Und der Namensbestandteil ZETT erinnert noch heute an den Gründer – ebenso wie die Erich-Zillmer-Stiftung, die aus dem Privatvermögen von Erich Zillmer hervorging und Studierende der Fachhochschule Braunschweig/Wolffenbüttel noch heute in finanziellen Notlagen unterstützt. Aktuell profitieren von dieser Förderung 198 Studierende, seit der Gründung waren es insgesamt mehrere Tausend.
Entsprechend der technischen Fortentwicklung wurde Lichttechnik-Kompetenz der Diaprojektion bereits seit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts auch zum Aufbau anderer Geschäftsfelder genutzt. So gelang ZETT zunächst der Einstieg in die Lichttechnik für Labor- und Medizinanwendungen mit Lichtquellen für die Mikroskopie, einem auch heute noch bestehenden erfolgreichen Geschäftssegment. Seit der Einstellung der Diaprojektorenfertigung für Leica im Jahre 2004 ist das Unternehmen konzernunabhängig und hat weitere Geschäftsfelder erschließen können: Von Lichtquellen rund um den Operationsbereich über Lösungen für die Endoskopie bis hin zu feinwerktechnischen und optoelektronischen Baugruppen. Mit inzwischen ebenfalls 40 Jahren Erfahrung in der auch für die Optik immer wichtiger werdenden Kunststofftechnik sieht sich das Unternehmen auch für die kommenden Jahre gut aufgestellt, um seinen ausschließlich industriellen
Kunden Lösungen von der ersten gemeinsamen Skizze bis zum fertigen Seriengerät anbieten zu können und auch weiterhin erfolgreich zu wachsen.Es begann damit, dass der begeisterte Diapositiv-Anfertiger Erich Zillmer im Alter von 24 Jahren die „Erich Zillmer, Apparatebau und Phototechnische Anstalt“ gründete und seinen ersten eigenen Bildbandprojektor entwickelte und fertigte. In den Dreißiger Jahren folgten dann schnell weitere erfolgreiche Modelle und das Unternehmen wuchs entsprechend. Nach dem Rückzug des Gründers aus dem Geschäft wurde die ZETT Projektion Teil des Zeiss-Konzern, in einem späteren Stadium gehörte man zur Leica-Gruppe. Das Unternehmen war damit weltweit verantwortlicher Entwicklungs- und Fertigungsstandort für so bekannte Produktlinien wie den Leica P600. Und der Namensbestandteil ZETT erinnert noch heute an den Gründer – ebenso wie die Erich-Zillmer-Stiftung, die aus dem Privatvermögen von Erich Zillmer hervorging und Studierende der Fachhochschule Braunschweig/Wolffenbüttel noch heute in finanziellen Notlagen unterstützt. Aktuell profitieren von dieser Förderung 198 Studierende, seit der Gründung waren es insgesamt mehrere Tausend.
Entsprechend der technischen Fortentwicklung wurde Lichttechnik-Kompetenz der Diaprojektion bereits seit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts auch zum Aufbau anderer Geschäftsfelder genutzt. So gelang ZETT zunächst der Einstieg in die Lichttechnik für Labor- und Medizinanwendungen mit Lichtquellen für die Mikroskopie, einem auch heute noch bestehenden erfolgreichen Geschäftssegment. Seit der Einstellung der Diaprojektorenfertigung für Leica im Jahre 2004 ist das Unternehmen konzernunabhängig und hat weitere Geschäftsfelder erschließen können: Von Lichtquellen rund um den Operationsbereich über Lösungen für die Endoskopie bis hin zu feinwerktechnischen und optoelektronischen Baugruppen. Mit inzwischen ebenfalls 40 Jahren Erfahrung in der auch für die Optik immer wichtiger werdenden Kunststofftechnik sieht sich das Unternehmen auch für die kommenden Jahre gut aufgestellt, um seinen ausschließlich industriellen



