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Erstes inverses Routinemikroskop mit LED-Lichtquelle

Leica DM IL LED kombiniert brillante Optik mit innovativer Beleuchtung

Quelle: Pressemitteilung Leica Microsystems , 5. November 2008
Mikroskope

Wetzlar, Deutschland. Brillante Optik und optimale Beleuchtung sind Schlüsselelemente für bestmögliche Ergebnisse in der Mikroskopie. Als erstes inverses Routinemikroskop vereint das Leica DM IL LED herausragende Leica HC-Optik mit modernster LED-Beleuchtung. Die wartungsfreundliche Lichtquelle, die keine Wärme entwickelt, die großen Arbeits- und Bedienfreiräume sowie die hohe Stabilität des Systems sorgen für optimale Bedingungen für das Mikroskopieren mit lebendem Probenmaterial. Das Leica DM IL LED und die Fluoreszenzvariante Leica DM IL FLUO sind außerordentlich flexibel einsetzbar und können mit vielen unterschiedlichen Optik- und Zubehörkomponenten individuell ausgestattet werden – Vorteile, die in dieser Mikroskopklasse ihresgleichen suchen.

Auf alles eingestellt

Das Leica DM IL LED eignet sich für vielfältige Zell- und Gewebekulturuntersuchungen in Biologie und Medizin, für entwicklungsbiologische Studien oder Mikromanipulation bis hin zu Lebendzellexperimenten in der Transgenik oder Elektrophysiologie. Für Fluoreszenzanwendungen wie GFP-Markierungen bietet die Variante Leica DM IL FLUO vielfältige Einsatzmöglichkeiten – auf Wunsch ebenfalls mit LED-Fluoreszenzbeleuchtung. Die kompakte Beleuchtungseinheit mit stromsparender Abschaltautomatik beinhaltet eine vorzentrierte LED mit einer Lebensdauer von 50.000 Stunden. Lampenwechsel werden damit überflüssig. Die 10-Watt-Leistung der LED wird vollständig in Licht umgewandelt.

Flexibel und Modular

Durchlichtbeleuchtung, optimierte Kondensoren und Kontrastiermethoden sind speziell auf zellbiologische Anwendungen abgestimmt. Alle verfügbaren Kontrastiermethoden lassen sich einfach und schnell an individuelle Anwendungen anpassen. Ein besonderes Plus: der integrierte Modulationskontrast (IMC). Das von Leica Microsystems weiterentwickelte, einzigartige Verfahren benötigt keine Spezialobjektive. Das Stativ ist in hohem Maße kompatibel mit Komponenten der Leica Forschungsmikroskope. Für das Leica DM IL LED wurden erstmals Kondensoren entwickelt, die jeweils für alle Kontrastierverfahren geeignet sind. Der S80-Kondensor schafft mit seinem Arbeitsabstand von mindestens 80 mm und einer Apertur von 0.30 größtmöglichen Freiraum um die Probe bei gleichzeitig optimalem Kontrast. Die stufenlos einstellbare Kondensorhöhe bietet einzigartige Flexibilität beim Einsatz von peripheren Mikrowerkzeugen. Mit einer Apertur von 0.45 und mindestens 40 mm Arbeitsabstand ermöglicht der S40-Kondensor besonders hohe Auflösungen – ideal für Phasenkontrast und IMC.

 

Kontakt

Dr. Kirstin Henze
Tel.: +49(0)6441/29-2550
Fax: +49(0)6441/29-2527
kirstin.henze@leica-microsystems.com

Leica Microsystems GmbH
Ernst-Leitz-Straße 17-37
D – 35578 Wetzlar
www.leica-microsystems.com

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