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Innovationen in der Optischen Sensorik gesucht

01.03.09 --- Aufruf für den Kaiser-Friedrich-Forschungspreis 2009. Bitte Bewerben Sie Sich jetzt!

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Ab sofort können sich Wissenschaftler und Entwickler wieder für den Kaiser-Friedrich-Forschungspreis bewerben. Der Preis für innovative, richtungsweisende Entwicklungen in den Optischen Technologien ist mit 15.000 Euro dotiert.

Nach 2003 steht erneut die „Optische Sensorik“ im Fokus der Ausschreibung. Optische Sensoren haben in unserer modernen Welt einen hohen Stellenwert. So sind sie beispielsweise aus der Prozesskontrolle, der Qualitätsüberwachung und Arbeitssicherheit nicht mehr wegzudenken. Ebenso spielen die extrem sensiblen Messverfahren bei der Sicherung kritischer Infrastrukturen wie Flughäfen eine bedeutende Rolle. Und auch für die Medizin stellen Optische Sensoren wesentliche Instrumente in Chirurgie, Diagnostik und Therapie dar.


Die Vorteile liegen auf der Hand:

Im Vergleich zu konventionellen Analyse- und Diagnostikverfahren arbeiten optische Sensoren berührungslos und schnell, benötigen keine Probenaufbereitung und beeinflussen den zu untersuchenden Prozess nicht. Sie eignen sich daher hervorragend für eine in-situ Diagnostik unter Echtzeitbedingungen. Insbesondere neuartige Faser- und Nanotechnologien bieten bisher nicht gekannte Möglichkeiten der Miniaturisierung sowie eine Steigerung von Nachweisgenauigkeit und Selektivität.

 

Entsprechend zukunftsweisende Sensorkonzepte sind Ziel der aktuellen Ausschreibung. Eingereichte Arbeiten sollen neben wissenschaftlicher Exzellenz deutliche Ansätze zur industriellen Umsetzung erkennen lassen. Insbesondere Möglichkeiten zur Miniaturisierung und praxisbezogene Anwendungen optischer Sensoren in den Bereichen Präzisionsmesstechnik, Umwelt, Medizin, Biotechnologie, Sicherheitstechnik und Energieforschung sollen ausgezeichnet werden. Bewerbungsschluss ist der 15. März 2009.

 

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Das Logo zum Kaiser-Friedrich-Forschungspreis
Der Kaiser-Friedrich-Forschungspreis wird alle zwei Jahre von Dr.-Ing. Jochen Stöbich, Geschäftsführer der Stöbich Brandschutz GmbH in Goslar, an Einzelpersonen oder Teams aus Forschung und Entwicklung verliehen. Am 12. Mai 2009 wird die Entscheidung der 7-köpfigen Jury aus namhaften Experten der Wirtschaft und Wissenschaft im Rahmen des InnovationsForum Photonik in Goslar bekannt gegeben.

 

Weitere Informationen sowie die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind ab sofort im Internet unter www.kaiser-friedrich-forschungspreis.de zu finden. Download Ausschreibungsflyer 



Gemeinsam mit der TU Clausthal organisiert PhotonicNet, das niedersächsische Kompetenznetz für Optische Technologien, Ausschreibung und Verleihung des Kaiser-Friedrich-Forschungspreises.


Zitate ehemaliger Preisträger

Der Gewinn des Kaiser-Friedrich-Forschungspreises …

„…hat für das Institut für Hochfrequenztechnik und unser Team eine phänomenale öffentliche Resonanz bewirkt. Viele Anwender sind in der Zwischenzeit bereits mit ganz konkreten Anfragen an unser Institut herangetreten. Besonders gefreut hat uns im Nachgang, dass unsere Entwicklung sogar in das Buch des Nobelpreisträgers Theodor W. Hänsch, „100 Produkte der Zukunft“ aufgenommen worden ist.“
(Dr. H.-H. Johannes und Dr. Thomas Riedl, Braunschweig, 2007)

„…war eine wirklich große Hilfe, die mir eine Einrichtung und Etablierung einer eigenen Forschungsgruppe am Laser Zentrum Hannover erheblich vereinfacht hat. ... Nicht nur die außergewöhnliche Atmosphäre der Kaiserpfalz, sondern auch die glänzende Organisation machten diesen Tag zu einem ganz besonderen Ereignis für mich."
(Dr. Alexander Heisterkamp, Hannover, 2005)

„…hat uns einerseits die notwendige Öffentlichkeit geschaffen, um erste Projekte zu akquirieren und andererseits das Selbstvertrauen gegeben, den Start in die Selbstständigkeit zu wagen."
(Dr. Stefan Hoffmann, Bochum, 2003)



Presse-Kontakt:

PhotonicNet GmbH
Kompetenznetz Optische Technologien Niedersachsen
Garbsener Landstr. 10
30419 Hannover

Tel.: 0511 / 277 16 40
Fax: 0511 / 277 16 50
Internet: www.photonicnet.de

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