Kaiser-Friedrich-Forschungspreis für VCSEL
Quelle: Photonik, Juni 2009 --- Eine Kooperation der Halbleitertechnologiegruppe des Walter Schottky Instituts der TU München und der Siemens AG, CT Power & Sensor Systems, München, hat den mit 15 000 € dotierten Kaiser-Friedrich-Forschungspreis 2009 erhalten.
Mit der Realisierung einer spektroskopie-tauglichen GaSb-VCSEL Laserdiode im Wellenlängenbereich über 2 µm schufen die Preisträger die Grundlage für neue kompakte laserbasierte Gassensoren, die kalibrierfrei sind, ohne Referenzwelle auskommen und durch inhärente Selbstüberwachung Detektionssicherheit bieten. Bedeutung haben die Ergebnisse z.B. für die industrielle Prozesssteuerung, bei der Analyse von Treibhausgasen, in der Sicherheitstechnik für die Branderkennung und in der Medizintechnik bei der Atemluftanalyse.
Die siebenköpfige Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft hatte in diesem Jahr aufgrund der sehr unterschiedlichen Bewerbungen von überwiegend hohem wissenschaftlichem Niveau drei Arbeiten für den Forschungspreis nominiert. Die Wahl fiel am Ende aufgrund der industriellen Bedeutung und des breiten Anwendungsspektrums der Ergebnisse auf die Arbeit der Münchner Bewerber.
Parallel dazu gab es auch in diesem Jahr einen Posterwettbewerb. Der mit 1000 € dotierte Preis, gestiftet von der PhotonicNet GmbH und dem Fraunhofer Heinrich Hertz Institut, Berlin, ging an die niedersächsischen Nachwuchswissenschaftler Stefan Böttger, Claus Romano und Dr. Ulrike Willer (TU Clausthal, LAC) für ihren Beitrag „Winston-Cone LED-Sensor“ für faseroptische Systeme (siehe Seite 12).
Die siebenköpfige Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft hatte in diesem Jahr aufgrund der sehr unterschiedlichen Bewerbungen von überwiegend hohem wissenschaftlichem Niveau drei Arbeiten für den Forschungspreis nominiert. Die Wahl fiel am Ende aufgrund der industriellen Bedeutung und des breiten Anwendungsspektrums der Ergebnisse auf die Arbeit der Münchner Bewerber.
Parallel dazu gab es auch in diesem Jahr einen Posterwettbewerb. Der mit 1000 € dotierte Preis, gestiftet von der PhotonicNet GmbH und dem Fraunhofer Heinrich Hertz Institut, Berlin, ging an die niedersächsischen Nachwuchswissenschaftler Stefan Böttger, Claus Romano und Dr. Ulrike Willer (TU Clausthal, LAC) für ihren Beitrag „Winston-Cone LED-Sensor“ für faseroptische Systeme (siehe Seite 12).


