Laufende Fördermaßnahmen
Aktuelle Bekanntmachungen der Bundes-Ministerien und des Landes Niedersachsen
Wichtige Links des BMBF / BMWi:
|
Achtung: Hinweise zur EU-Förderung: Links --> EU
- Photonics Europe
Im Rahmen der 4. Veranstaltung "Photonics Europe" wird die gesamte Bandbreite der Anwendungen im Bereich der neuen Optischen Technologien diskutiert. 18 Konferenzen präsentieren neueste Forschungsergebnisse, Beiträge können bis zum 09. November d.J. noch eingereicht werden. Eine Fachausstellung mit ca. 150 Firmen findet begleitend statt. - Wettbewerb und Regulierung in Telekommunikationsmärkten im Lichte neuer technologischer Entwicklungen
Das Forschungsvorhaben soll unter Berücksichtigung der Gegebenheiten im deutschen Markt zunächst zwei Themen aus dem Bereich aktueller Regulierungs- und Wettbewerbsfragen aus vorwiegend ökonomischer Perspektive bearbeiten. ...
Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge: 22.10.2009 16:30
Förderung Klinischer Studien durch bmbf und DFG
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) rufen zum sechsten Mal zur Antragstellung in dem gemeinsamen Förderprogramm "Klinische Studien" auf. Nach den erfolgreichen vorhergehenden Ausschreibungen stellen die DFG und das BMBF für 2010 jeweils 15 Millionen Euro pro Jahr für weitere klinische Studien bereit. Das Programm soll die patientenorientierte klinische Forschung in Deutschland systematisch verbessern. Hierzu soll an den deutschen Universitätskliniken das Know-how für die Planung und Durchführung solcher Studien weiter dem internationalen Standard angeglichen und in der Breite etabliert werden.
Antragsskizzen sind bis zum 29. Oktober 2009 einzureichen - Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung von Richtlinien zur Förderung der Deutsch - Koreanischen Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie
Das "Deutsch - Koreanische Kooperationskomitee für Wissenschaft und industrienahe Technologieentwicklung", welches sich 2007 konstituiert hat, beschloss am 21.April 2009 die Fortführung der Maßnahmen zur Förderung der bilateralen Kooperation beider Länder. Unter dem Titel "German - Korean Research & Development Mobility Support Program" (G-K-Mobility) sollen sowohl neue Gemeinschaftsprojekte initiiert als auch bestehende Kooperationen ausgebaut werden. ... - Richtlinien über die Fördermaßnahme "Wettbewerb Kommunen in neuem Licht" im Rahmen des Förderprogramms "Optische Technologien"
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Entwicklung der LED-Technik für die Allgemeinbeleuchtung seit mehreren Jahren in Verbundprojekten von Industrie und Wissenschaft gefördert. Die rasche Umsetzung der Forschungsergebnisse in die Praxis, in eine möglichst rasche und große Wertschöpfung in Deutschland insbesondere bei der leuchtenherstellenden, mittelständischen Industrie, erfordert jetzt entsprechende Impulse von Seiten der Politik für diese Technologie. ... - Richtlinien über die Förderung zum Themenfeld "Technologie-Initiative Molekulare Bildgebung - MoBiTech" im Rahmen der Förderprogramme "Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft - WING", "Optische Technologien" und "IKT 2020"
In der vorgenannten Bekanntmachung, die am 9. Oktober 2007 im Bundesanzeiger Nr. 188 auf der Seite 7711 veröffentlicht worden ist, wird den unter Nummer 7.2 angegebenen Fristen zur Vorlage von Projektskizzen 29. Februar 2008 und 26. Juni 2009 eine dritte hinzugefügt: Projektskizzen können zusätzlich bis zum 4. Mai 2010 dem zuständigen Projektträger vorgelegt werden. - Bekanntmachung des BMWi
Richtlinie zur Förderung der Anbahnung von Technologiekooperationen mittelständischer Unternehmen mit wirtschaftlich-technisch bedeutsamen Ländern (ausgenommen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union). BAZ vom 08.05.2009. - Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
Bundesminister zu Guttenberg setzt Konjunkturpaket schnell um und startet die erweiterte Förderung in ZIM
Am 13. Februar 2009 hat die EU-Kommission der Öffnung des ZIM bis zum 31.12.2010 für ost- und westdeutsche Unternehmen bis 1000 Beschäftigte genehmigt. Damit können ab sofort auch diese Unternehmen entsprechend der Änderung der ZIM-Richtlinie vom 3. Februar 2009 entsprechende Anträge auf Förderung von Kooperations- und Einzelprojekten bei den Projektträgern AiF Berlin und EuroNorm stellen.
- "Effiziente Produktionsausrüstungen für die Herstellung von Mikro- und Nanokomponenten innerhalb transnationaler Forschungsprojekte des europäischen MNT ERA-Net"
Ziel des europäischen ERA-Net ist es, Initiativen mehrerer Länder in Bereichen von gemeinsamem strategischem Interesse anzuregen und zu unterstützen. Durch die Koordinierung der Durchführung, die wechselseitige Öffnung und den wechselseitigen Zugang zu Forschungsergebnissen sollen Synergien zwischen bestehenden Tätigkeiten genutzt und gemeinsame Tätigkeiten definiert und durchgeführt werden. ERA steht für "European Research Area" und beinhaltet die Koordinierung von Forschungs- oder technologischen Entwicklungstätigkeiten in Europa und auf nationalen und regionalen Ebenen. Dabei spielt die Produktionsforschung aufgrund der internationalen Verflechtung bei der Entwicklung und Herstellung innovativer Mikro- und Nano-Komponenten eine wesentliche Rolle.
Die Frist zur Online-Einreichung von vorläufigen Vorschlägen (pre-proposal) der ersten Verfahrensstufe endet am 6. Mai 2009.
Die Frist zur Einreichung von ausführlichen Vorschlägen der zweiten Verfahrensstufe (full-proposal und Projektskizze) ist der 10. Juli 2009. - Richtlinien zur Förderung zum Themenfeld "Freiformoptiken" im Rahmen des Förderprogramms "Optische Technologien"
Mit dieser Fördermaßnahme im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, deutsche Unternehmen und Institute bei der Erforschung der Grundlagen für eine neue Generation optischer Abbildungssysteme zu unterstützen. Die Maßnahme zielt damit auf eine Kernkompetenz der deutschen optischen Industrie und befördert einen grundlegenden Wandel der Paradigmen optischer Abbildung, die für viele Jahrzehnte auf der nahezu ausschließlichen Nutzung rotationssymmetrischer Optiken beruhten. Es wird der deutschen Optikindustrie ermöglicht, zu Beginn des 21. Jahrhundert diesen grundlegenden Wandel aus der Position eines Technologietreibers heraus zu gestalten und auf diese Weise eigenes Know-how zum entscheidenden Schlüssel für den Zugang zu den Weltmärkten der Zukunft zu entwickeln.
In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten Projektträger des BMBF bis spätestens zum 15.06.2009 zunächst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer einzureichen. - Richtlinien zur Förderung des Innovationswettbewerbs Medizintechnik 2009
Die beiden Fördermodule "Innovationswettbewerb - BASIS" und "Innovationswettbewerb - TRANSFER" sollen bestehende Angebote der Forschungsförderung ergänzen und die Lücke zwischen Grundlagenforschung und marktnaher Forschung schließen. Besonders innovative und originelle Forschungs- und Entwicklungsideen der Medizintechnik werden ausgewählt und im Rahmen eines "Schlüsselexperimentes" (Fördermodul Innovationswettbewerb - BASIS) bzw. im Rahmen eines "F&E-Vorhabens" unter Beteiligung der Industrie (Fördermodul Innovationswettbewerb - TRANSFER) gefördert. Zweck der Förderung ist es, dazu beizutragen, Innovationsbarrieren zu überwinden und den Weg von der Idee zu einem medizinisch nutzbaren und wirtschaftlich umsetzbaren Produkt oder einer Technik zu beschleunigen.
Der Innovationswettbewerb zur Förderung der Medizintechnik ist Teil des Programms der Bundesregierung "Gesundheitsforschung - Forschung für den Menschen".
Der elektronische Antrag und die postalisch einzureichenden Unterlagen können bis spätestens 03.06.2009 beim Projektträger eingereicht werden. - "Optische Technologien in den Lebenswissenschaften - Grundlagen zellulärer Funktionen"
des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien über die Förderung zum Themenfeld "Optische Technologien in den Lebenswissenschaften - Grundlagen zellulärer Funktionen" im Rahmen des Förderprogramms "Optische Technologien"
Ziel dieser Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist die Unterstützung deutscher Unternehmen und Forschungsinstitute bei der Bereitstellung innovativer optischer Technologien für die Lebenswissenschaften. Die Förderinitiative soll die Unternehmen dabei unterstützen, das enorme Marktpotenzial weiter zu erschließen und eine internationale Spitzenposition im weltweiten Wettbewerb zu erhalten, um so Innovation und Wachstum in Deutschland zu generieren. Wichtige Förderkriterien sind wissenschaftliche und technische Exzellenz, Umsetzungsstrategien sowie die Bedeutung des Beitrags zur Lösung der aktuellen gesellschaftlich relevanten Fragestellungen im Sinne der Hightech-Strategie.
In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten Projektträger des BMBF bis spätestens zum 31.05.2009 zunächst Projektskizzen vorzulegen.
- Eurostars: BMBF vernetzt forschende KMU in Europa
Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus Deutschland soll der Einstieg in die internationale Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung von nun an deutlich erleichtert werden: Das ist Ziel des neuen europäischen Programms Eurostars, an dem die Bundesregierung über das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt ist. Das BMBF hat das Programm mit initiiert und entscheidend dazu beigetragen, es auf den Weg zu bringen. Mit Eurostars sollen die Innovationskompetenz und Wettbewerbsfähigkeit der KMU nachhaltig gestärkt werden. "Kleine und mittlere Unternehmen sind das Rückgrat unseres Arbeitmarktes in Deutschland und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaftskraft unseres Landes. Eurostars soll den KMU über internationale Kooperationen in Forschung und Entwicklung Zugang zu neuen Märkten, Geschäftspartnern und Know-how ermöglichen, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Donnerstag. - "Spitzencluster-Wettbewerb" des BMBF im Rahmen der Hightech-Strategie für Deutschland (2. Wettbewerbsrunde)
Grundlage der Förderung ist eine Strategie, in der die sich bewerbenden Cluster ihre Ziele und Perspektiven sowie Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Wettbewerbsposition darstellen. Die Berücksichtigung der gesamten Innovationskette - von der Wissensgenerierung bis zur wirtschaftlichen Verwertung - wird dabei vorausgesetzt. Bei der Auswahl der Strategien werden sowohl die Entwicklungspotenziale sowie die Kreativität und Innovativität des Ansatzes als auch der bereits erreichte Entwicklungsstand des Clusters berücksichtigt. Nicht förderfähig ist der Aufbau grundlegender Strukturen, die für einen nachhaltigen Erfolg des Clusters und ein funktionierendes Clustermanagement erforderlich sind. Generell wird erwartet, dass die Clusterakteure in erheblichem Umfang eigene Mittel einsetzen bzw. zusätzlich zu den im Clusterwettbewerb beantragten Mitteln weitere Mittel von Dritten (z. B. Länder, Wagniskapitalgesellschaften) mobilisieren. - Förderung zum Themenfeld "Sicherung der Warenketten" im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit"
Ausrichtung auf ein vollständig zu beschreibendes Sicherheitsszenario - isolierte Einzellösungen sollen zugunsten passfähiger Systeminnovationen vermieden werden. Die jeweiligen Teilaspekte des Szenarios sind durch geeignete Partner in das Verbundprojekt zu integrieren. Teilapekte können z.B. sein: z. B. Sensoren zum Aufspüren von Gefahrstoffen, mobile Durchleuchtungsgeräte, Hochdurchsatzdetektion / verteilte Sensornetzwerke zur großflächigen Überwachung und systematischen Zustandserkennung / intelligente und kostengünstige Überwachungssysteme für Transportbehälter etc. - Durchführung von Anbahnungsmaßnahmen in der Zusammenarbeit mit Russland in Wissenschaft, Forschung und technischer Entwicklung (WTZ)
Ziele der Fördermaßnahmen sind Exploration und Anbahnung von Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung. Vorzugsweise werden anwendungsnahe Projekte sowie Projekte mit Industriebeteiligung (vor allem Kleiner und Mittlerer Unternehmen) unterstützt. Hiermit soll auch eine Grundlage für weiterführende Projektanträge in aktuellen Förderprogrammen des BMBF, in den thematischen Prioritäten des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Union sowie in anderen forschungsrelevanten EU-Programmen gelegt werden.Anträge z.B. in den Bereichen Laserforschung und Lasertechnik / Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) / Nanotechnologien werden besonders berücksichtigt. Anträge für das Jahr 2009 werden laufend entgegengenommen. - German-Israeli Project Cooperation (DIP) - 13th Call for Project Proposals
Participant institutions in Israel are invited to submit proposals which may come from all fields of science and research. Proposals shall be so designed as to be carried out in close cooperation between the Israeli and the German project partners. They must contain a description of the joint work plan for both, the Israeli and the German side. The quality of the research work and the strength of the scientific cooperation including the exchange of scientists, in particular young researchers (doctoral researchers/postdocs), are the main criteria for the review and selection. - BMWi-Technologiewettbewerb "Autonomik - Autonome und simulationsbasierte Systeme für den Mittelstand"
Fördergelder von insgesamt bis zu 20 Mio werden für eine neue Generation von intelligenten Werkzeugen und Systemen eingesetzt, die eigenständig in der Lage sind, sich via Internet zu vernetzen, Situationen zu erkennen, sich wechselnden Einsatzbedingungen anzupassen und mit Nutzern zu interagieren. Die Vorstellung reicht von einer intelligenten Werkbank in der Fertigung, Service-Robotern zur Unterstützung und Kontrolle von Materialbearbeitung und Montageablauf. - NanoCare: "Auswirkungen synthetischer Nanomaterialien auf den Menschen (innerhalb des Rahmenprogramms "Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft – WING")
Ziel der Bekanntmachung ist es, die humantoxikologischen Aus- und Wechselwirkungen bei der Herstellung, Verarbeitung und Anwendung von synthetischen Nanomaterialien systematisch zu erforschen. Untersuchungsgegenstand im Rahmen dieser Bekanntmachung sind vorzugsweise kommerziell bedeutsame bzw. expositionsrelevante, synthetische Nanopartikel und Nanomaterialien sowie Produkte mit integrierten funktionalen Nanomaterialien. Weiterhin können auch Arbeiten zu nanoskaligen Modellpartikelsystemen gefördert werden. Von besonderem Interesse für die OT ist Punkt III: Messstrategien bzw. Testsysteme sollen zur Quantifizierung der externen bzw. internen Exposition von Nanopartikeln bzw. Nanomaterialien. - Bekanntmachung: Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Ukraine (14. April 2008)
Thematischer Schwerpunkt der vorliegenden gemeinsamen Bekanntmachung ist die Zusammenarbeit in der Gesundheitsforschung einschließlich Medizintechnik. Dabei sind wichtige gemeinsame Handlungsfelder die effektive Bekämpfung von Krankheiten, Forschungen im Bereich Gesundheitsschutzund Gesundheitsforschung in Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft (v. a. diagnostische und therapeutische Wirkstoffe und Medizintechnik).
Die Themen leiten sich dabei auf deutscher Seite aus dem Gesundheitsforschungsprogramm der Bundesregierung ab. Anträge zu weiteren Themengebieten, die den forschungspolitischen Prioritäten beider Länder entsprechen, können gemäß den Richtlinien dieser Bekanntmachung ebenfalls eingereicht werden. Hierzu zählen insbesondere Nanotechnologie / Optische Technologien / Biotechnologie / Informations- und Kommunikationstechnologien / Umwelt und Nachhaltigkeit.
Anträge müssen von jeweils mindestens einer Forschergruppe aus Deutschland und der Ukraine gemeinsam gestellt werden. Sie werden laufend entgegengenommen. - „Energieeffizienz in der Produktion“
Im Rahmen der Maßnahme sollen produzierende Unternehmen dabei unterstützt werden, rasch auf die steigenden Anforderungen hinsichtlich der Verbesserung der Ressourceneffizienz reagieren zu können. Das Ziel ist eine Veränderung hin zu höherer Energie- und Materialeffizienz verbunden mit der langfristigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Das BMBF gewährt Fördermittel für kooperative, vorwettbewerbliche Verbundprojekte. Die Vorhaben sollen dauerhafte Innovationsprozesse anstoßen und eine Laufzeit von drei Jahren möglichst nicht überschreiten. Es werden ausschließlich Verbundprojekte gefördert, an denen Partner mitarbeiten, welche die neuen Produkte und Produktionsanlagen in Deutschland produzieren und ohne weitere Förderung rasch zu einer breiten Anwendung bringen. Multidisziplinäre Forschungsansätze und ganzheitliche Lösungen unter Einbeziehung der entsprechenden Fachdisziplinen werden erwartet. - Sonderfonds zur Energieeffizienz in KMUZukunfts- und Innovationsfonds Niedersachsen
Die Stiftung Zukunfts- und Innovationsfonds Niedersachsen unterstützt Projekte, die durch Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und andere Projektträger in Niedersachsen durchgeführt werden. Themenfelder sind * Entwicklung, Transfer und Implementierung von Technologien und Innovationen in niedersächsischen Unternehmen / * Erkundung und Erforschung technologischer Zukunftsfelder für die niedersächsische Wirtschaft, / * Förderung des Dialogs zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Schule und Gesellschaft zu technologischen und nachhaltigen Innovationen. Antragsberechtigt sind niedersächsische Unternehmen (insbesondere KMU), * Hochschulen, nicht gewinnorientierte Forschungseinrichtungen, schulische und nicht gewinnorientierten außerschulische Bildungseinrichtungen. Projektvorschläge können direkt bei der Geschäftsführung der Stiftung eingereicht werden. Dazu reicht eine kurze Projektskizze.
Das Förderprogramm besteht aus zwei Bausteinen: Erstens aus Zuschüssen von bis zu 80% der Kosten für fachkundige und unabhängige Energieberatung sowie zweitens aus zinsverbilligten Krediten für besonders energieeinsparende Investitionen in den Unternehmen. Mit dem Baustein "Energieeffizienzberatungen" sollen in der mittelständischen Wirtschaft nicht nur ungenutzte Energieeinsparpotenziale identifiziert werden, sondern daraus auch konkrete Vorschläge für wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz hervorgehen.
Zweiter Programmbaustein sind zinsgünstige Darlehen für die erforderlichen Investitionen. Gefördert werden Maßnahmen, mit denen eine Energieeinsparung von mindestens 15% bzw. 20% erzielt wird. Mitfinanziert werden bis zu 100% der förderfähigen Investitionskosten, maximal 10 Mio. EUR. - ForschungsprämieZwei für gemeinnützige Forschungseinrichtungen
Die sogenannte ForschungsprämieZwei wird an gemeinnützige Forschungseinrichtungen gezahlt, die Forschungs- und Entwicklungsaufträge von kleinen und mittleren Unternehmen durchführen. Die neue Prämie setzt die Idee der im Februar 2007 gestarteten Forschungsprämie fort, die sich an öffentliche und staatlich anerkannte Hochschulen sowie die gemeinsam von Bund und Ländern finanzierten Forschungseinrichtungen richtet. Jetzt gilt auch für die gemeinnützigen Forschungseinrichtungen: Für jeden Forschungs- und Entwicklungsauftrag ab Januar 2007, den sie für ein Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern durchführen, können sie eine Forschungsprämie beantragen. Die Höhe beträgt 25% des Auftragsvolumens mit einer Untergrenze von 2.500 Euro und einer Obergrenze von 100.000 Euro pro FuE-Auftrag.
- KMU-Innovationsoffensive Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)
Gefördert werden themenübergreifend Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in den Bereichen: Elektronik und Mikrosysteme / Softwaresysteme und Wissensverarbeitung / Kommunikationstechnik und Netze (Funk- und Festnetze), die auf die Anwendungsfelder / Branchen Automobil und Mobilität, Maschinenbau und Automatisierung, Gesundheit und Medizintechnik, Logistik und Dienstleistungen, Energie und Umwelt sowie IKT-Wirtschaft ausgerichtet sind. Der letzte Stichtag ist der 15. Oktober 2009 - Bekanntmachung: Förderrichtlinie "Forschungsprämie"
Mit der Forschungsprämie sollen zusätzliche Potenziale in der öffentlichen Forschung, insbesondere bei den FuE-Aufträge ausführenden Stellen, für eine breite Zusammenarbeit mit der Wirtschaft mobilisiert werden. Das soll insgesamt zu mehr FuE-Tätigkeiten führen. Öffentliche und staatlich anerkannte Hochschulen sowie gemeinsam von Bund und Ländern finanzierte Forschungseinrichtungen können nach der Durchführung eines Forschungs- und Entwicklungsauftrages für mittelständische Unternehmen eine Forschungsprämie erhalten, um im Rahmen zusätzlicher Aktivitäten ihre Kompetenzen im Wissens- und Technologietransfer und für eine wirtschaftsorientierte Kooperation weiter zu entwickeln.
Ab Oktober gibt es die ForschungsprämieZwei für rechtlich selbstständige, gemeinnützige, außerhochschulische Forschungseinrichtungen. - Bekanntmachung zur Förderung des Forschungsprofils der Fachhochschulen in den Fachprogrammen "Profil - Neue Technologien (Profil-NT)"
Die Beteiligung von Fachhochschulen an den Verbundprojekten der BMBF-Fachprogramme derzeit noch gering und soll deshalb intensiviert werden. Im Rahmen der Maßnahme Profil-NT wird den Fachhochschulen, die sich mit einem besonders herausragenden Forschungsbeitrag erfolgreich an einem Verbundprojekt der Fachprogramme beteiligen, eine zusätzliche Fördermöglichkeit gewährt. Die Fachprogramme, in deren Rahmen den Fachhochschulen Antragsmöglichkeiten zu "Profil-NT" eröffnet werden, werden in einer laufend aktualisierten Liste der Fachprogramme auf der BMBF-Homepage aufgeführt. (veröffentlicht am 25.01.07) - "Transfer-" und "Gründungsprojekte"
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft möchte einen stärkeren Beitrag zum Erkenntnistransfer aus DFG-geförderten Projekten leisten und bietet deshalb neue Fördermöglichkeiten an. Diese neue Art der Förderung soll insbesondere den „Transfer über Köpfe“ stärken und damit neue wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen mit den dazugehörigen Wissenschaftlern frühzeitig in Bereichen außerhalb des engeren Forschungsumfeldes ansiedeln. Das Hauptaugenmerk liegt deshalb auf dem kreativen wissenschaftlichen Nachwuchs. - Förderung von „Wissenschaftlichen Vorprojekten“ (WiVorPro)
BMBF fördert seit 2006 Hochschulen und Forschungsinstitute, um neuartige und wichtige wissenschaftliche Themenstellungen im Bereich der Optischen Technologien noch schneller als bisher zu identifizieren und zu bewerten können.
- Spitzencluster-Wettbewerb der Bundesregierung
Unter dem Motto "Deutschlands Spitzencluster - Mehr Innovation. Mehr Wachstum. Mehr Beschäftigung." soll der Wettbewerb die Innovationskraft der leistungsfähigsten Cluster aus Wissenschaft und Wirtschaft stärken und sie auf dem Weg in die internationale Spitzengruppe unterstützen. - Hightech-Strategie für Deutschland
Die Bundesregierung wird in den Jahren 2006 bis 2009 rund 14,6 Mrd. € in die Hightech-Strategie investieren. Davon sind rund 12 Mrd. € für Forschung und Verbreitung neuer Technologien in den 17 Hightech-Sektoren vorgesehen. 2,7 Mrd. € sollen für wesentliche technologieübergreifende Querschnittsmaßnahmen bereitstehen. Für die Optischen Technologien sind in diesem Zeitraum 310 Mio. Euro eingeplant. - Deutsche Zukunftsoffensive "Nanotechnologie erobert Märkte"
BMBF und BMWi benennen vier Leitinnovationen - Das Rahmenprogramm "Mikrosystemtechnik"
BMBF stellt bis zum Jahr 2009 rund 260 Millionen Euro - Das Förderprogramm Optische Technologien
BMBF stellt bis zum Jahr 2006 rund 280 Millionen Euro zur Verfügung


