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23. - 26. Mai 2011
 
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Fördermaßnahmen

Eine Ebene höher
Informationen zu aktuellen Bekanntmachungen und Ausschreibungen des BMBF und BMWi sowie der EU ...

Bundeswirtschaftsministerium startet Förderwettbewerb für Breitband-Modellprojekte

Mit dem Wettbewerb wird die Breitbandstrategie des Bundes unterstützt. Ziel der Breitbandstrategie ist es, Netze mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s bis 2014 für 75 Prozent der Haushalte verfügbar zu haben, möglichst bald danach flächendeckend.

Die Bekanntmachung zum Förderwettbewerb wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und wird in Kürze unter www.zukunft-breitband.de abrufbar sein.

Richtlinien über die Förderung zum Themenfeld "Biometrie" im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit" der Bundesregierung

Die Projektvorschläge sollen relevante Technologien und Verfahren einschließlich Handlungsstrategien und gesellschaftlicher Fragestellungen einbeziehen. In jedem Fall wird eine umfassende Analyse des angestrebten Zugewinns an Sicherheit bzw. Komfort und der möglichen gesellschaftlichen Wechselwirkungen der Technologie erwartet.

Die Bemessung der jeweiligen Förderquote muss den Gemeinschaftsrahmen der EU-Kommission für staatliche FuEuI(Forschung und Entwicklung und Innovation)-Beihilfen berücksichtigen. Dieser Gemeinschaftsrahmen lässt für KMU eine differenzierte Bonusregelung zu, die ggf. zu einer höheren Förderquote führen kann. Es findet die KMU-Definition der EU Anwendung (http://www.kp.dlr.de/profi/easy/bmbf/pdf/0119.pdf).

 

www.bmbf.de/de/11770.php

Innovationsallianz Photovoltaik – Mit Forschung an die Spitze

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), haben gemeinsam die Innovationsallianz Photovoltaik ins Leben gerufen. Im Zuge dieser Initiative stellen die beiden Ministerien der deutschen Solarbranche Fördermittel in Höhe von 100 Millionen Euro für innovative Forschungsprojekte zur Verfügung. Im Gegenzug wird die Branche, mindestens 500 Millionen Euro in die Umsetzung der Ergebnisse in Deutschland zu investieren. Die Fördermaßnahme richtet sich an die gesamte deutsche Photovoltaik- und Ausrüsterindustrie.

Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/15121.php Bekanntmachung Innovationsallianz Photovoltaik auf der Seite des Bundesministerium für Bildung und Forschung
http://www.optischetechnologien.de Das Informationsportal für Optische Technologien

Richtlinien zur Förderung des Innovationswettbewerbs Medizintechnik 2010

Das Fördermodul "Innovationswettbewerb - BASIS" (Modul I) und das Fördermodul "Innovationswettbewerb - TRANSFER" (Modul II) sollen bestehende Angebote der Forschungsförderung ergänzen und die Lücke zwischen Grundlagenforschung und marktnaher Forschung schließen. Besonders innovative und originelle Forschungs- und Entwicklungsideen der Medizintechnik werden ausgewählt und im Rahmen eines "Schlüsselexperimentes" (Fördermodul Innovationswettbewerb - BASIS) bzw. eines "FuE-Vorhabens" (Forschungs- und Entwicklungsvorhaben) unter Beteiligung der Industrie (Fördermodul Innovationswettbewerb - TRANSFER) gefördert. Ziel der Förderung ist es, Innovationsbarrieren zu überwinden und den Weg von der Idee zu einem medizinisch nutzbaren und wirtschaftlich umsetzbaren Produkt oder einer Technik zu beschleunigen.
Der Innovationswettbewerb zur Förderung der Medizintechnik ist Teil des Gesundheitsforschungsprogramms der Bundesregierung.

Der elektronische Antrag kann bis spätestens 19. Mai 2010 beim Projektträger eingereicht werden. Damit die elektronische Version der Vorhabenübersicht und der Vorhabenbeschreibung Bestandskraft erlangen, müssen beide Dokumente nach erfolgter elektronischer Antragstellung zusätzlich in textidentischer Papierform (in drei Versionen) bis spätestens 26. Mai 2010.

http://www.bmbf.de/foerderungen/14229.php

Optische Technologien

Das BMBF unterstützt mit der Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Optische Technologien" industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben von KMU zur Stärkung ihrer Innovationsfähigkeit. Wesentliches Ziel der BMBF-Förderung ist die Stärkung der KMU-Position bei dem beschleunigten Technologietransfer aus dem vorwettbewerblichen Bereich in die praktische Anwendung.

Die Förderung zielt auf risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben ab, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Diese FuE-Vorhaben müssen dem Bereich der Optischen Technologien zuzuordnen sowie für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein.

Verfahren
Für Ihre Fragen stehen Ihnen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung. Der "Lotsendienst" hilft Ihnen bei grundsätzlichen Fragen zur Förderung. Detaillierte fachliche Fragen beantwortet jeweils der für einen Technologiebereich zuständige Projektträger. Für die Einreichung von Skizzen steht ein spezielles Online-Werkzeug zur Verfügung.
Daten zur Einreichung

Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober.

http://www.bmbf.de/foerderungen/14313.php

BMBF Bekanntmachung über die Förderung zum Themenfeld "Quantenkommunikation" im Rahmen des Förderprogramms "IKT 2020"

Das BMBF unterstützt mit der Fördermaßnahme "Quantenkommunikation" Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen bei der Erforschung und Entwicklung von Komponenten und Konzepten für quantenoptische Systeme der Zukunft. Die Teilnehmer sollen durch die Förderung in die Lage versetzt werden, die erheblichen wissenschaftlichen Herausforderungen bei der Realisierung von Quantenrepeatern zu meistern. Langfristig soll die Fördermaßnahme die Voraussetzungen schaffen, damit Unternehmen in Deutschland vom Anwendungspotenzial der Quantenkommunikation profitieren können.
Die Fördermaßnahme zielt auf Innovation und Wachstum in Deutschland. Daher kommt der Verwertung der Projektergebnisse in Deutschland eine besondere Bedeutung zu. Da Innovations- und Beschäftigungsimpulse gerade auch von Unternehmensgründungen ausgehen, sind solche Gründungen im Anschluss an die Projektförderung des BMBF erwünscht. Unterstützung bietet hier der High-Tech-Gründerfonds der Bundesregierung. Weitere Informationen finden sich unter (www.high-tech-gruenderfonds.de).

http://www.bmbf.de/foerderungen/14190.php

BMBF-Bekanntmachung: Ultrakurzpulslaser für die hochpräzise Bearbeitung

Gegenstand der Förderung

Im Rahmen der zu fördernden Projekte sollen Arbeiten zur Erforschung und Entwicklung innovativer Ultrakurzpulsstrahlquellen und neuer Verfahrenstechnologien zusammen mit der entsprechenden System- und Anlagentechnik für die hochpräzise Materialbearbeitung sowie Anwendungen in der Medizin und den Lebenswissenschaften durchgeführt werden. Die Pulsdauern sollen dabei in der Regel zwischen 10 ps und 10 fs liegen.

Die Arbeiten eines Verbunds sollen sich auf einen der beiden folgenden Schwerpunkte konzentrieren:

  • Erforschung und Entwicklung innovativer und anwendungstauglicher UKP-Strahlquellen, die insbesondere das Potenzial für eine Steigerung von Präzision und Produktivität der Bearbeitung aufweisen oder auf Grund besonderer Eigenschaften neue Anwendungsfelder für die Ultrakurzpulstechnologie erschließen.
  • Erforschung und Entwicklung neuer Verfahrenstechnologien für die hochpräzise Bearbeitung auf der Basis verfügbarer Ultrakurzpulslaser für Anwendungen in der industriellen Fertigung, der Medizin oder den Lebenswissenschaften.
     

Verfahren

Das Förderverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe sind zunächst dem Projektträger bis spätestens 31.05.2010 Projektskizzen vorzulegen.

Die vollständige Bekanntmachung finden Sie unter: http://www.bmbf.de/foerderungen/14203.php
Quelle: BMBF-Bekanntmachung vom 04.02.2010

BMBF-Bekanntmachung: Mobile Diagnostiksysteme

Die Bekanntmachung erfolgt in Umsetzung der Hightech-Strategie der Bundesregierung, deren Ziel ist, Deutschlands Innovationskraft zu stärken, um nachhaltig Arbeitsplätze in wichtigen Branchen zu sichern und Zukunftsmärkte auszubauen. Beabsichtigt ist es, die geschaffenen Grundlagen und Einzeltechnologien im Themenfeld biomedizinbasierte Mikrosystemtechnik (BioMST) optimal miteinander zu tragfähigen Systemlösungen zu verknüpfen, um sie in innovative und marktfähige Produkte für die Bioanalytik und die Medikamentenentwicklung bzw. Wirkstoffforschung münden zu lassen. Die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft soll dabei zielorientiert und anwendungsbezogen auf wichtigen Innovationsfeldern intensiviert werden.

Die gesamte Bekanntmachung finden Sie unter: http://www.bmbf.de/foerderungen/14155.php

Quelle: BMBF-Bekanntmachung vom 14.01.2010

Bundesforschungsministerium fördert Technologie für Körperscanner nach der Leitlinie "Mehr sehen, weniger zeigen"

Das BMBF legt bei dem gesamten Sicherheitsforschungsprogramm großen Wert auf die ethische Komponente. Deshalb ist eine geisteswissenschaftliche Begleitforschung fest in dem Programm integriert. Damit sollen Freiheits- und Persönlichkeitsrechte geschützt werden, bei gleichzeitigem Anspruch, höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Im Fall der Detektion von Explosivstoffen in Flughäfen bei Personenkontrollen gilt bei den Förderprojekten deshalb die Leitlinie: "Mehr sehen und weniger zeigen." Der Gefahrstoff soll präzise erkannt, der Mensch aber nur schematisch dargestellt werden. Mit ersten Ergebnissen wird Mitte 2010 gerechnet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.Sicherheitsforschungsprogramm.de und auf der Website www.bmbf.de.

Richtlinien zur Förderung der Zusammenarbeit in Biotechnologie und Gesundheit zwischen Europa und Indien im Rahmen des europäisch-indischen Netzwerkes (ERA-NET) New INDIGO

Eines der Ziele von New INDIGO ist es, die innerhalb Europas existierenden bilateralen Ansätze der Zusammenarbeit zu bündeln und damit zur angestrebten Integration des Europäischen Forschungsraums ("European Research Area", ERA) und seiner internationalen, auch auf Drittstaaten ausgerichteten Dimension beizutragen. Ein Instrument zur Erreichung einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen den europäischen Staaten und Indien ist die Initiierung eines europäisch-indischen Programms zur Forschungsförderung, welches auch langfristig die Zusammenarbeit zwischen dem Europäischen Forschungsraum (ERA) und indischen Partnerorganisationen fördern soll.

Erste Stufe - Skizzeneinreichung:
Die Skizze ist in englischer Sprache durch den verantwortlichen "Principal Coordinator" bis zum 08. März 2010, 12:00 Uhr (MEZ) elektronisch einzureichen.
Eine Einreichung in Papierversion ist nicht vorgesehen.

Zweite Stufe - Einreichung der ausgearbeiteten Anträge:
Die Anträge sind durch den "Principal Coordinator" beim NPP Secretariat bis zum 19. April 2010, 12:00 Uhr (MEZ) elektronisch einzureichen

www.forschung.bmbf.de/foerderungen/14090.php

Richtlinien über die Förderung zum Themenfeld "Technologie-Initiative Molekulare Bildgebung - MoBiTech" im Rahmen der Förderprogramme "Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft - WING", "Optische Technologien" und "IKT 2020"

In der vorgenannten Bekanntmachung, die am 9. Oktober 2007 im Bundesanzeiger Nr. 188 auf der Seite 7711 veröffentlicht worden ist, wird den unter Nummer 7.2 angegebenen Fristen zur Vorlage von Projektskizzen 29. Februar 2008 und 26. Juni 2009 eine dritte hinzugefügt: Projektskizzen können zusätzlich bis zum 4. Mai 2010 dem zuständigen Projektträger vorgelegt werden.

www.bmbf.de/foerderungen/13626.php

Bekanntmachung des BMWi

Richtlinie zur Förderung der Anbahnung von Technologiekooperationen mittelständischer Unternehmen mit wirtschaftlich-technisch bedeutsamen Ländern (ausgenommen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union). BAZ vom 08.05.2009.

www.foerderinfo.bund.de/de/3117.php

Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

Am 13. Februar 2009 hat die EU-Kommission der Öffnung des ZIM bis zum 31.12.2010 für ost- und westdeutsche Unternehmen bis 1000 Beschäftigte genehmigt. Damit können ab sofort auch diese Unternehmen entsprechend der Änderung der ZIM-Richtlinie vom 3. Februar 2009 entsprechende Anträge auf Förderung von Kooperations- und Einzelprojekten bei den Projektträgern AiF Berlin und EuroNorm stellen.

www.zim-bmwi.de/download/infomaterial/richtlinie-zim-ab-18.02.2009

Erinnerung: Neue deutsch-israelische Ausschreibung für gemeinsame FuE-Projekte

Die Fördermittel werden vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi (Deutschland) und vom Büro des Beauftragten für Wissenschaft des Ministeriums für Industrie, Handel und Arbeit (Office of the Chief Scientist - OCS) in Israel im Rahmen der EUREKA-Innovationsplattform bereitgestellt.

Es werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU bis 1.000 Angestellte) gefördert. An dem Gemeinschaftsprojekt sollten mindestens je ein deutsches und ein israelisches Wirtschaftsunternehmen beteiligt sein. Forschungseinrichtungen/Universitäten können sich als weitere Teilnehmer oder Auftragnehmer beteiligen.

Weitere Informationen zu diesem Programm sowie Ansprechpartner können auf der Seite des BMWi abgerufen werden. Der Ausschreibungstext kann hier als PDF-Dokument eingesehen werden.

Eurostars: BMBF vernetzt forschende KMU in Europa

Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus Deutschland soll der Einstieg in die internationale Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung von nun an deutlich erleichtert werden: Das ist Ziel des neuen europäischen Programms Eurostars, an dem die Bundesregierung über das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt ist. Das BMBF hat das Programm mit initiiert und entscheidend dazu beigetragen, es auf den Weg zu bringen. Mit Eurostars sollen die Innovationskompetenz und Wettbewerbsfähigkeit der KMU nachhaltig gestärkt werden. "Kleine und mittlere Unternehmen sind das Rückgrat unseres Arbeitmarktes in Deutschland und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaftskraft unseres Landes. Eurostars soll den KMU über internationale Kooperationen in Forschung und Entwicklung Zugang zu neuen Märkten, Geschäftspartnern und Know-how ermöglichen, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Donnerstag.

www.bmbf.de/press/2535.php

Sonderfonds zur Energieeffizienz in KMU: Zukunfts- und Innovationsfonds Niedersachsen

Die Stiftung Zukunfts- und Innovationsfonds Niedersachsen unterstützt Projekte, die durch Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und andere Projektträger in Niedersachsen durchgeführt werden. Themenfelder sind * Entwicklung, Transfer und Implementierung von Technologien und Innovationen in niedersächsischen Unternehmen / * Erkundung und Erforschung technologischer Zukunftsfelder für die niedersächsische Wirtschaft, / * Förderung des Dialogs zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Schule und Gesellschaft zu technologischen und nachhaltigen Innovationen. Antragsberechtigt sind niedersächsische Unternehmen (insbesondere KMU), * Hochschulen, nicht gewinnorientierte Forschungseinrichtungen, schulische und nicht gewinnorientierten außerschulische Bildungseinrichtungen. Projektvorschläge können direkt bei der Geschäftsführung der Stiftung eingereicht werden. Dazu reicht eine kurze Projektskizze.

www.zukunftsstiftung-niedersachsen.de/stiftung/foerderung.html

Bekanntmachung zur Förderung des Forschungsprofils der Fachhochschulen in den Fachprogrammen "Profil - Neue Technologien (Profil-NT)"

Die Beteiligung von Fachhochschulen an den Verbundprojekten der BMBF-Fachprogramme derzeit noch gering und soll deshalb intensiviert werden. Im Rahmen der Maßnahme Profil-NT wird den Fachhochschulen, die sich mit einem besonders herausragenden Forschungsbeitrag erfolgreich an einem Verbundprojekt der Fachprogramme beteiligen, eine zusätzliche Fördermöglichkeit gewährt. Die Fachprogramme, in deren Rahmen den Fachhochschulen Antragsmöglichkeiten zu "Profil-NT" eröffnet werden, werden in einer laufend aktualisierten Liste der Fachprogramme auf der BMBF-Homepage aufgeführt. (veröffentlicht am 25.01.07)

www.bmbf.de/foerderungen/7419.php

Förderung von „Wissenschaftlichen Vorprojekten“ (WiVorPro)

BMBF fördert seit 2006 Hochschulen und Forschungsinstitute, um neuartige und wichtige wissenschaftliche Themenstellungen im Bereich der Optischen Technologien noch schneller als bisher zu identifizieren und zu bewerten können.

www.photonicnet.de/content/portlets/bekanntmachungen/wivorpro/

"Transfer-" und "Gründungsprojekte"

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft möchte einen stärkeren Beitrag zum Erkenntnistransfer aus DFG-geförderten Projekten leisten und bietet deshalb neue Fördermöglichkeiten an. Diese neue Art der Förderung soll insbesondere den „Transfer über Köpfe“ stärken und damit neue wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen mit den dazugehörigen Wissenschaftlern frühzeitig in Bereichen außerhalb des engeren Forschungsumfeldes ansiedeln. Das Hauptaugenmerk liegt deshalb auf dem kreativen wissenschaftlichen Nachwuchs.

www.photonicnet.de/content/portlets/bekanntmachungen/die-dfg-staerkt-die-verbindung-von-wissenschaft-und-wirtschaft

Bekanntmachung Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) von Richtlinien über die Förderung zum Themenfeld "Innovative Anwendungen der Plasmatechnik" im Rahmen des Förderprogramms "Optische Technologien"

Eine Grundvoraussetzung für die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland ist die Erforschung und Entwicklung innovativer Produkte und Produktionsverfahren. Als Schlüsseltechnologie leisten die Optischen Technologien, zu der die Plasmatechnik gehört, hierzu einen bedeutenden Beitrag. Deutschland verfügt auf dem Gebiet der Plasmatechnik über eine gute Position sowohl in wissenschaftlich-technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht.

Die positiven Ergebnisse der bisherigen Förderung, die neu aufgeworfenen Fragestellungen und der damit verbundene Forschungsbedarf insbesondere in Teilaspekten plasmatechnischer Verfahren sind Anlass für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zu dieser Bekanntmachung. Die Sicherung der Technologieführerschaft deutscher Unternehmen und die Marktdurchdringung sind vordringliche Ziele dieser Fördermaßnahme.

 

http://www.bmbf.de/foerderungen/14944.php

Schavan legt Hightech-Strategie 2020 im Kabinett vor

Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat am Mittwoch im Kabinett die "Hightech-Strategie 2020 für Deutschland" vorgestellt. In der Hightech-Strategie bündelt die Bundesregierung ihre Initiativen in der Forschungs- und Innovationspolitik. "Wir wollen aus Wissen und Ideen in Deutschland möglichst schnell Innovationen  machen. Deshalb treiben wir politikfeldübergreifend eine ehrgeizige Innovationsstrategie voran", sagte Ministerin Schavan anlässlich der Kabinettsbefassung in Berlin. "Idee und Konzeption der Hightech-Strategie werden vom gemeinsamen Willen der Bundesregierung getragen."

In jedem Feld werden Zukunftsprojekte identifiziert, die gesellschaftlich und global wünschenswerte Zielvorstellungen formulieren. Mit Hilfe von Wissenschaft und Technik sollen diese Ziele über einen Zeitraum von zehn bis fünfzehn Jahren verfolgt werden. Die Hightech-Strategie formuliert die folgenden ersten zentralen Beispiele für Zukunftsprojekte:

- Die CO2-neutrale, energieeffiziente und klimaangepasste Stadt
- Intelligenter Umbau der Energieversorgung
- Nachwachsende Rohstoffe als Alternative zum Öl
- Krankheiten besser therapieren mit individualisierter Medizin
- Mehr Gesundheit durch gezielte Ernährung
- Auch im hohen Alter ein selbstbestimmtes Leben führen
- Eine Million Elektrofahrzeuge in Deutschland bis 2020
- Effektiverer Schutz für Kommunikationsnetze
- Mehr Internet bei weniger Energieverbrauch nutzen
- Das Wissen der Welt digital zugänglich und erfahrbar machen
- Arbeitswelt und -organisation von morgen

Sie können die neue Hightech-Strategie herunterladen unter http://www.hightech-strategie.de/de/350.php.

Allgemeine Programminformationen:

PhotonicNet aktuell
Weiterbildungsseminar: Technische Optik in der Praxis
09./10. September 2010 in Göttingen

Abschlusskolloquium Diskmodul
30. September 2010 in Hannover

10 Jahre PhotonicNet
06. Oktober 2010 in Hannover

Nichtlineare Photonik - Bereit für die Anwendung
14. Oktober 2010 in Braunschweig

Studienkompass Optische Technologien 2010/2011
Aktualisierte Auflage für Studienanfänger in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Bremen und Hamburg erschienen.

Die Innovationsliga
Partnerschaften von Schulen mit Unternehmen & Wissenschaft

Nur für Mitglieder:

PhotonicNet Partner-Workshop
06./07. Oktober 2010 in Hannover

Newsletter September 2010
Download (pdf, 241 KB)

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